Mitanand statt gegaeinand.Mitanand statt gegaeinand.Mitanand statt gegaeinand.
DEMOKRATIE UNPLUGGED
KUNST FÜR ALLE?
Stell dir vor, ein Klassenzimmer wird zur Bühne, ein Dorfplatz zur Galerie. Bei DEMOKRATIE UNPLUGGED – KUNST FÜR ALLE im Bayerischen Wald kommen Menschen zusammen, die im Zeichen der Demokratie mitreden, mitmischen und mitgestalten wollen. Wir fragen: Was sind unsere demokratischen Werte? Und wie halten wir sie lebendig?
Gemeinsam mit Künstler:innen, Menschen aus der Region und Partner:innen wie dem Bild-Werk Frauenau e.V. und dem Schiesslhaus AiR in Kollnburg entstehen Orte für Begegnung und Austausch. Wir wollen demokratische Werte im Alltag spürbar und erfahrbar machen – durch künstlerische Prozesse, gemeinsames Gestalten und echte Begegnungen vor Ort.
Veranstaltungen
AKTUELLE KUNSTPROJEKTE

OZEAN DER VIELFALT + ALPHA
Künstler: Ghaku Okazaki
Schule: Grundschule Kollnburg
Jahrgangsstufen: 1-4
Lehrkräfte:
Residenzort: SCHIESSLHAUS AiR, Kollnburg
Schule: Grundschule Kollnburg
Jahrgangsstufen: 1-4
Lehrkräfte:
Residenzort: SCHIESSLHAUS AiR, Kollnburg
Der Künstler Ghaku Okazaki entwickelt in seiner Arbeit farbintensive Bildwelten aus hybriden Wesen – Mischformen aus Mensch, Tier, Pflanze und mythologischen Figuren. Seine Arbeiten entwerfen eine Zukunftsvision, in der Menschen unterschiedlicher Identitäten, Geschlechter, Kulturen und Lebensweisen in Harmonie miteinander und mit der Natur verbunden sind. Vielfalt, Gleichwertigkeit und Verbundenheit stehen dabei im Mittelpunkt.
In offenen Ateliers und Malerei-Workshops mit den Kollnburger Grundschulkindern entstehen sowohl individuelle Arbeiten als auch gemeinsam entwickelte großformatige Wandmalereien, die eine offene und demokratische Schulkultur sichtbar machen. Das Projekt versteht Kunst als Raum für Begegnung, kreative Freiheit und gelebte Vielfalt.

KUNST FÜR ALLE – OPEN ART / PAINT THE WERKSTOD
Künstler: Vincent Göhlich (Erwa.One)
Schule: Mittelschule Viechtach
Jahrgangsstufe: 6
Lehrkräfte: Tanja Pfeffer, Kathrin Pfeffer
Residenzort: SCHIESSLHAUS AiR, Kollnburg
Kooperationspartner: Jugend- und Kulturzentrum Werkstød
Schule: Mittelschule Viechtach
Jahrgangsstufe: 6
Lehrkräfte: Tanja Pfeffer, Kathrin Pfeffer
Residenzort: SCHIESSLHAUS AiR, Kollnburg
Kooperationspartner: Jugend- und Kulturzentrum Werkstød
Der urbane Künstler und Kunstpädagoge Vincent Göhlich, auch bekannt als Erwa.One, realisiert im Rahmen des AiR-Programms ein vielseitiges Kunstprojekt in Kollnburg und Viechtach. Im Zentrum stehen künstlerische Interventionen im öffentlichen Raum, die Streetart, partizipative Prozesse und kulturelle Bildung miteinander verbinden.
In mehreren Projektphasen, gemeinschaftlichen Kunstaktionen und Workshops mit den beiden sechsten Klassen der Mittelschule Viechtach und Jugendlichen des Jugend- und Kulturzentrums Werkstød entstehen farbenfrohe Wandgestaltungen im öffentlichen Raum Viechtachs. Die Kinder und Jugendlichen werden aktiv in die Entwicklung und Umsetzung der Arbeiten einbezogen.
Charakteristisch für Erwa.One sind seine „Neuen Ornamente“ – ein eigens entwickeltes Streetart-Designkonzept aus Schablonen, Mustern und kräftigen Farben. Die visuellen Eingriffe verwandeln alltägliche Orte in sinnliche Erlebnisräume und regen zur Auseinandersetzung mit Themen wie Urbanität, Gemeinschaft und demokratischer Teilhabe an.
Ergänzt wird das Projekt durch offene Präsentationsformate, Vorträge und Mitmachangebote, die Einblicke in urbane Kunstpraktiken ermöglichen und den Dialog zwischen Kunst, Gesellschaft und Demokratie stärken.

LIVING STRUCTURES OF DEMOCRACY
Künstlerinnen: Nadiia Nechkina, Britta Wahlers
Schule: Dominicus-von-Linprun-Gymnasium Viechtach
Jahrgangsstufen: 5 und 11 (Kunstklassen)
Lehrkraft: Britta Wahlers
Residenzort: SCHIESSLHAUS AiR, Kollnburg
Schule: Dominicus-von-Linprun-Gymnasium Viechtach
Jahrgangsstufen: 5 und 11 (Kunstklassen)
Lehrkraft: Britta Wahlers
Residenzort: SCHIESSLHAUS AiR, Kollnburg
Das gemeinschaftliche Kunstprojekt von Nadiia Nechkina und Britta Wahlers, Living Structures of Democracy, lädt Schülerinnen und Schüler dazu ein, Demokratie durch künstlerische Praxis, verkörperte Erfahrung und kollektive Reflexion zu erforschen. Das Projekt nutzt Ton und den menschlichen Körper als Werkzeuge, um über verschiedene Formen von Autorität, Partizipation und sozialer Organisation nachzudenken.
Durch die praktische Arbeit mit Ton werden die Schülerinnen und Schüler skulpturale Formen schaffen, die unterschiedliche Herrschaftssysteme darstellen — wie Demokratie, Autoritarismus, Autokratie und individuelles Zurückziehen („Sich Zurückhalten“). Diese Formen sollen politische Konzepte nicht wörtlich illustrieren, sondern ihnen Gestalt, Gewicht und Präsenz verleihen.

WILDER TON
Künstlerin: Judith Bauernfeind
Schule: St.-Gunther-Schule Rinchnach, Grund- und Mittelschule
Jahrgangsstufe: 4-5
Lehrkraft: Ramona Vanek, Judith Schreder
Residenzort: Bild-Werk Frauenau
Schule: St.-Gunther-Schule Rinchnach, Grund- und Mittelschule
Jahrgangsstufe: 4-5
Lehrkraft: Ramona Vanek, Judith Schreder
Residenzort: Bild-Werk Frauenau
Wilder Ton ist ein Naturmaterial und kann im Gegensatz zu industriell hergestelltem Ton selbst aus natürlich vorkommenden Tonfeldern entnommen und weiterverarbeitet werden. Je nach Beschaffenheit kann er zur Herstellung kompletter Töpferwaren oder auch zur Dekoration von Töpfergut verwendet werden.
Das Medium “Wilder Ton” lässt vielfältige Bezugspunkte zu und bietet Impulse für zahlreiche Auseinandersetzungen. Ausgehend vom Boden als Träger und Grundlagen werden Fragen nach Halt, Standfestigkeit und persönlicher Basis aufgeworfen. Zugleich ermöglicht die geologische Perspektive eine Auseinandersetzung mit der Entstehung von Ton, den Materialien unserer Umwelt und den Eigenschaften, die unsere Kulturlandschaft prägen. Darüber hinaus lädt die Arbeit mit Ton ein, den Begriff Heimat zu reflektieren: Wo verorte ich meine Heimat, was macht sie aus und welche Bedeutung hat sie für mich?
Im gestalterischen Prozess erfahren Schülerinnen und Schüler Selbstwirksamkeit, indem sie eigenen Ideen entwickeln, formen und sichtbar machen. Nicht zuletzt fördert das gemeinsame Arbeiten mit dem Material den Austausch innerhalb der Gruppe und regt dazu an, Gemeinschaft, Zusammenarbeit und wertschätzende Kommunikation bewusst zu erleben und zu gestalten.

FREIHEIT! RESPEKT! NICHTS IST UMSONST.
Künstler: Hans Lankes
Schule: Realschule Zwiesel
Jahrgangsstufe: 6
Lehrkraft: Katrin Eberl, Konrad Weiß
Residenzort: Bild-Werk Frauenau
Schule: Realschule Zwiesel
Jahrgangsstufe: 6
Lehrkraft: Katrin Eberl, Konrad Weiß
Residenzort: Bild-Werk Frauenau
Grundlage des Projekts Freiheit! Respekt! Nichts ist umsonst. ist der Dialog. Im offenen Austausch mit Schülerinnen und Schülern entsteht ein Raum, in dem Ideen frei gedacht, geteilt und weiterentwickelt werden können. Ohne festgelegtes Ergebnis nähert sich das Projekt gemeinsam mit den Teilnehmenden seinem Ziel, sei es in Form einer Posterreihe oder durch das Zusammenfügen vieler einzelner Papierschnitte zu einem großen, gemeinsamen Bild.
Der kreative Prozess steht im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler erhalten die Freiheit, ihre eigenen Vorstellungen zu entwickeln und auszuprobieren. Leistungsdruck tritt in den Hintergrund und wird durch kreatives Spiel ersetzt, das Neugier, Experimentierfreude und Eigeninitiative fördert.
Partizipatorische Projekte wie dieses ermöglichen neue Blickwinkel, eröffnen Zugänge zu anderen Denk- und Ausdrucksweisen und schaffen Begegnungen, die über das Projekt hinaus nachwirken.
Sei dabei und misch di ei!Sei dabei und misch di ei!Sei dabei und misch di ei!
AKTUELLE KÜNSTLER:INNEN

DORIS HOFMANN
Doris Hofmann, geboren 1984 in Nabburg, ist Schauspielerin, Regisseurin, Produzentin und absolute FUXI KRAXI-Sympathisantin.
Nach Stationen an unterschiedlichen Orten arbeitete sie über zwölf Jahre am Landestheater Oberpfalz – auf, hinter und neben der Bühne: als Schauspielerin und Regisseurin ebenso wie in der Produktionsleitung. Dabei hat sie mit Menschen unterschiedlichster Generationen gearbeitet und gelernt, dass Theater weit mehr sein kann als eine Bühne und ein fertiges Stück.
Seit rund vier Jahren ist sie freischaffend unterwegs und bewegt sich zwischen Film, Theater, kultureller Projektarbeit und partizipativen Formaten. Sie entwickelt Projekte, bringt Menschen und Ideen zusammen, baut Strukturen – und schafft am liebsten Räume, in denen etwas passieren darf, ohne von Anfang an wissen zu müssen, was am Ende dabei herauskommt.
FUXI KRAXI ist für sie deshalb nicht nur ein Projekt, sondern ziemlich genau die Art, wie sie Kunst und Zusammenarbeit mag: offen, eigenwillig, gemeinschaftlich, praktisch und mit Lust am Machen.
@doro.thea.dea
Nach Stationen an unterschiedlichen Orten arbeitete sie über zwölf Jahre am Landestheater Oberpfalz – auf, hinter und neben der Bühne: als Schauspielerin und Regisseurin ebenso wie in der Produktionsleitung. Dabei hat sie mit Menschen unterschiedlichster Generationen gearbeitet und gelernt, dass Theater weit mehr sein kann als eine Bühne und ein fertiges Stück.
Seit rund vier Jahren ist sie freischaffend unterwegs und bewegt sich zwischen Film, Theater, kultureller Projektarbeit und partizipativen Formaten. Sie entwickelt Projekte, bringt Menschen und Ideen zusammen, baut Strukturen – und schafft am liebsten Räume, in denen etwas passieren darf, ohne von Anfang an wissen zu müssen, was am Ende dabei herauskommt.
FUXI KRAXI ist für sie deshalb nicht nur ein Projekt, sondern ziemlich genau die Art, wie sie Kunst und Zusammenarbeit mag: offen, eigenwillig, gemeinschaftlich, praktisch und mit Lust am Machen.
@doro.thea.dea

JULIUS KRESS
Julius Kress (1993, München) ist Architekt. Sein Studium absolvierte er an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, überwiegend am ./studio3 Institut für experimentelle Architektur, das sich der Schnittstelle zwischen Kunst und Architektur widmet. Dieses Spannungsfeld prägt ihn bis heute und begleitet seine Arbeit.
Bereits 2013 gründete er gemeinsam mit Studienkollegen das Architekturkollektiv Krater Fajan, das sich bis heute der Realisierung von experimentellen Kleinbauten widmet. Nach dem Prinzip Low Budget / High Quality zeichnet sich die Arbeit durch unkonventionelle Entwurfsansätze, Materialexperimente und partizipative Bauprozesse aus.
Weitere Erfahrung sammelte er in verschiedenen Architekturbüros, von experimentellen Sonderbauten bis zu systematischen Ansätzen im sozialen und genossenschaftlichen Wohnungsbau. Die vielfältigen Ansätze beschreiben sein ambivalentes Architekturinteresse.
Seit 2026 ist er als freischaffender Architekt tätig und bearbeitet Projekte in vielfältigen Maßstäben und Aufgabenfeldern.
@kraterfajan
Bereits 2013 gründete er gemeinsam mit Studienkollegen das Architekturkollektiv Krater Fajan, das sich bis heute der Realisierung von experimentellen Kleinbauten widmet. Nach dem Prinzip Low Budget / High Quality zeichnet sich die Arbeit durch unkonventionelle Entwurfsansätze, Materialexperimente und partizipative Bauprozesse aus.
Weitere Erfahrung sammelte er in verschiedenen Architekturbüros, von experimentellen Sonderbauten bis zu systematischen Ansätzen im sozialen und genossenschaftlichen Wohnungsbau. Die vielfältigen Ansätze beschreiben sein ambivalentes Architekturinteresse.
Seit 2026 ist er als freischaffender Architekt tätig und bearbeitet Projekte in vielfältigen Maßstäben und Aufgabenfeldern.
@kraterfajan

SABINE SCHERTLER
Sabine Schertler, geboren 1992 in Tirschenreuth, lebt und arbeitet in Wien.
Im Laufe ihres Studiums der Architektur und Urbanistik in Regensburg und Weimar setzte sie sich mit den Herausforderungen leerstehender Räume, insbesondere in ländlichen Gebieten, auseinander. Seither sieht sie die Notwendigkeit der Aktivierung bestehender Bausubstanz, um neue Orte der Gemeinschaft zu schaffen. Im beruflichen Kontext entwickelte sie im Rahmen von kooperativen Planungsformaten neue Nutzungskonzepte für öffentliche Räume.
Durch einen Postgraduate zu “Sustainable Architecture” in Porto und das praktische Arbeiten auf partizipativen Baustellen wuchs ihr Interesse am gemeinschaftlichen Handwerken. Mit dem Kollektiv Kellerperle entwickelt sie in gemeinschaftlichen Prozessen temporäre bauliche Strukturen aus vorgefundenen Materialien.
Gemeinsames Gestalten steht dabei immer im Mittelpunkt - auch in ihrer aktuellen
künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Medium Siebdruck. Durch Workshops in
unterschiedlichen Settings (Festivals, Teambuildings, öffentliche Veranstaltungen) möchte sie einen niederschwelligen Zugang zu kreativem Gestalten schaffen und versteht Siebdruck dabei als Gemeinschaftsakt.
@_squee-bee_
Im Laufe ihres Studiums der Architektur und Urbanistik in Regensburg und Weimar setzte sie sich mit den Herausforderungen leerstehender Räume, insbesondere in ländlichen Gebieten, auseinander. Seither sieht sie die Notwendigkeit der Aktivierung bestehender Bausubstanz, um neue Orte der Gemeinschaft zu schaffen. Im beruflichen Kontext entwickelte sie im Rahmen von kooperativen Planungsformaten neue Nutzungskonzepte für öffentliche Räume.
Durch einen Postgraduate zu “Sustainable Architecture” in Porto und das praktische Arbeiten auf partizipativen Baustellen wuchs ihr Interesse am gemeinschaftlichen Handwerken. Mit dem Kollektiv Kellerperle entwickelt sie in gemeinschaftlichen Prozessen temporäre bauliche Strukturen aus vorgefundenen Materialien.
Gemeinsames Gestalten steht dabei immer im Mittelpunkt - auch in ihrer aktuellen
künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Medium Siebdruck. Durch Workshops in
unterschiedlichen Settings (Festivals, Teambuildings, öffentliche Veranstaltungen) möchte sie einen niederschwelligen Zugang zu kreativem Gestalten schaffen und versteht Siebdruck dabei als Gemeinschaftsakt.
@_squee-bee_

LINDA STOBBE
Linda Stobbe (1993, Viechtach) ist gelernte Glasmacherin und Technikerin für Produktdesign. Ihre Ausbildung absolvierte sie von 2010 bis 2016 an der Glasfachschule Zwiesel. Seit 2016 ist sie mit ihrem „studio.stobbe" als selbstständige Kunsthandwerkerin von Zwiesel aus tätig. Von Linoldruck über Tiffany-Glaskunst hat sie sich über die Jahre bei der Keramik wiedergefunden und auf das Arbeiten mit Ton spezialisiert.
Neben ihrer künstlerischen Arbeit engagierte sich Linda Stobbe in vielfältiger Weise im sozialen Bereich und ist leidenschaftliche Gärtnerin. Diese Verbundenheit zu Natur und Menschen prägt auch ihr künstlerisches Schaffen.
Mit zahlreichen Projekten macht sie sich und ihre Kunst in der Region sichtbar. Sie leitete u.a. Heißglas-Kurse im Bild-Werk Frauenau, war 2025 Teil des Pop-up-Laden „NEUNERLEI Zwiesel" und organisierte dort Kurse und Lesungen. Über die Jahre nahm sie wiederholt an Kunstausstellungen und Wettbewerben in der Region teil, etwa in Viechtach und Zwiesel.
@studio.stobbe
Neben ihrer künstlerischen Arbeit engagierte sich Linda Stobbe in vielfältiger Weise im sozialen Bereich und ist leidenschaftliche Gärtnerin. Diese Verbundenheit zu Natur und Menschen prägt auch ihr künstlerisches Schaffen.
Mit zahlreichen Projekten macht sie sich und ihre Kunst in der Region sichtbar. Sie leitete u.a. Heißglas-Kurse im Bild-Werk Frauenau, war 2025 Teil des Pop-up-Laden „NEUNERLEI Zwiesel" und organisierte dort Kurse und Lesungen. Über die Jahre nahm sie wiederholt an Kunstausstellungen und Wettbewerben in der Region teil, etwa in Viechtach und Zwiesel.
@studio.stobbe

VERENA WAGNER
Verena Wagner (1990, Bayerischer Wald) ist Diplom-Regisseurin. Nach einem Bachelorstudium der Wirtschaftspädagogik studierte sie Dokumentarfilmregie und Fernsehpublizistik an der Hochschule für Fernsehen und Film München.
Ihre Filme kreisen stark um die Heimatregion, ihre Natur und ihre Menschen. Sie liefen auf zahlreichen international renommierten Festivals und wurden mehrfach ausgezeichnet. Mit dem Film WOID, der mehrfach im Kontext dokumentarischer Installationen gezeigt wurde, gelang ihr zudem der Sprung in die Kunstwelt.
Seit 2024 arbeitet Verena Wagner freiberuflich als Autorin und Regisseurin, u. a. für BR/ARD. Zuvor war sie mehrere Jahre als Medienfachberaterin beim Bezirksjugendring Niederbayern tätig, wo sie Film- und Medienworkshops für Jugendliche konzipierte und regionale Jugendfilmfestivals leitete. Sie war zudem Jurymitglied bei Filmfestivals, gibt Filmworkshops für Kinder und Jugendliche sowie Meditations- und Yogakurse.
@verena__wagner
Ihre Filme kreisen stark um die Heimatregion, ihre Natur und ihre Menschen. Sie liefen auf zahlreichen international renommierten Festivals und wurden mehrfach ausgezeichnet. Mit dem Film WOID, der mehrfach im Kontext dokumentarischer Installationen gezeigt wurde, gelang ihr zudem der Sprung in die Kunstwelt.
Seit 2024 arbeitet Verena Wagner freiberuflich als Autorin und Regisseurin, u. a. für BR/ARD. Zuvor war sie mehrere Jahre als Medienfachberaterin beim Bezirksjugendring Niederbayern tätig, wo sie Film- und Medienworkshops für Jugendliche konzipierte und regionale Jugendfilmfestivals leitete. Sie war zudem Jurymitglied bei Filmfestivals, gibt Filmworkshops für Kinder und Jugendliche sowie Meditations- und Yogakurse.
@verena__wagner

MATTHIAS WOLF
Matthias Wolf, geboren 1993 in Weiden i.d. Oberpfalz.
Nach einem Studium der Musik und Germanistik in Würzburg arbeitet Wolf heute vor allem als Musiker und Künstler. Seit 2017 steht er hinter dem Projekt „Widersacher aller Liedermacher“, mit dem er traditionelle und zeitgenössische musikalische Ideen zusammenbringt. Nach dem Debütalbum „DIE BRIS“ erschien 2024 „AS WEDA“, für das er für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert wurde. 2025 erhielt er den Förderpreis für junge Liedermacher der Hanns-Seidel-Stiftung sowie den Kulturförderpreis der Landeshauptstadt München.
Neben der eigenen Musik ist ihm die Vermittlung und das gemeinsame Machen wichtig: als Jodel-Coach, bei Volksmusikprojekten an Schulen, als Festival-Organisator oder in Workshops rund um selbstgebaute Instrumente und Klangskulpturen.
Wolf interessiert sich für alles, was klingt, sich bauen, reparieren oder zweckentfremden lässt – und für die Frage, was passiert, wenn man Tradition nicht konserviert, sondern zeitgemäß weiterspinnt.
@widersacherallerliedermacher
Nach einem Studium der Musik und Germanistik in Würzburg arbeitet Wolf heute vor allem als Musiker und Künstler. Seit 2017 steht er hinter dem Projekt „Widersacher aller Liedermacher“, mit dem er traditionelle und zeitgenössische musikalische Ideen zusammenbringt. Nach dem Debütalbum „DIE BRIS“ erschien 2024 „AS WEDA“, für das er für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert wurde. 2025 erhielt er den Förderpreis für junge Liedermacher der Hanns-Seidel-Stiftung sowie den Kulturförderpreis der Landeshauptstadt München.
Neben der eigenen Musik ist ihm die Vermittlung und das gemeinsame Machen wichtig: als Jodel-Coach, bei Volksmusikprojekten an Schulen, als Festival-Organisator oder in Workshops rund um selbstgebaute Instrumente und Klangskulpturen.
Wolf interessiert sich für alles, was klingt, sich bauen, reparieren oder zweckentfremden lässt – und für die Frage, was passiert, wenn man Tradition nicht konserviert, sondern zeitgemäß weiterspinnt.
@widersacherallerliedermacher
Mach mit.
Misch dich ein.
Sei dabei.
Wir suchen Künstler:innen mit Lust auf echtes Miteinander – Projekte mit den Menschen vor Ort, nicht über sie. Schulen, Jugendzentren, Kulturorte, Vereine und soziale Initiativen: Lasst uns gemeinsam neue Räume öffnen.
Bayerischer Wald, let's mix it!
Wer kann mitmachen?
DEMOKRATIE UNPLUGGED – KUNST FÜR ALLEDEMOKRATIE UNPLUGGED – KUNST FÜR ALLEDEMOKRATIE UNPLUGGED – KUNST FÜR ALLE
DEMOKRATIE UNPLUGGED – KUNST FÜR ALLE
im Bundesprogramm „Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken.“
ANSPRECHPARTNER:INNEN
Projektleitung: Anna-Helena Klumpen
Projektkoordination Schiesslhaus AiR: Judith Bauernfeind
Projektkoordination Bild-Werk Frauenau: Teresa Raith
KONTAKT
Landratsamt Regen
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D-94209 Regen
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